Rettungsflugwacht-Rega: Gedenktag für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die Rega spielte beim Brand von Crans-Montana eine zentrale Rolle bei der schnellen Rettung, der Erstversorgung und der Verlegung der schwerverletzten Brandopfer.
In der Silvesternacht wurde die Rega kurz nach der Alarmierung durch die Walliser Behörden aufgeboten und schickte in kurzer Zeit mehrere Rettungshelikopter aus verschiedenen Regionen der Schweiz ins Unglücksgebiet, um die vielen Verletzten aus Crans-Montana in geeignete Kliniken zu transportieren.
In einer zweiten Phase setzte die Rega zusätzlich ihre Ambulanzjets ein, um Schwerstverletzte aus den Walliser Spitälern und anderen Schweizer Kliniken in spezialisierte Verbrennungszentren im In- und Ausland zu verlegen.
Die Einsätze galten als medizinisch und logistisch besonders anspruchsvoll, weil für jeden Transport spezialisierte Intensivpflegeteams und Flugärztinnen oder Flugärzte benötigt wurden und zahlreiche Patientinnen und Patienten direkt per Helikopter zu startbereiten Ambulanzjets gebracht werden mussten.
Quellen: Rega / SRF „Wie die Rega ihren Einsatz in Crans-Montana koordinierte“ / Rega „Rega-Jets nach Unglück in Crans-Montana im Dauereinsatz“ / Aerobuzz „Ambulanzjets fliegen Brandopfer von Crans-Montana in Spezialkliniken“
Bildquelle: Rega
