Am Samstag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Es ist daher mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Montagnachmittag stürzte ein Tourengänger im Gebiet der Jungfrau 25 Meter tief in eine Gletscherspalte.
Air-Glaciers konnte den Verunfallten gemeinsam mit einer Crew der Air Zermatt und drei Bergführern retten.
Im Norden der Gemeinde Koppigen baut das Bundesamt für Strassen ASTRA eine Wildtierüberführung, welche die Autobahn und die Kantonsstrasse quert.
Der Pannenstreifen der Fahrtrichtung Bern ist seit Mitte Januar 2025 und in Fahrtrichtung Zürich seit Anfang März 2025 gesperrt und das Tempo auf 100 km/h reduziert. Diese Einschränkung dauert noch bis Ende November 2025.
Am Montagmorgen ist in Worb ein Zimmer in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen.
Trotz umgehender Rettungsmassnahmen ist eine Frau beim Brand verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Montag hat die Kantonspolizei Bern anlässlich eines Medienanlasses die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024 für den Kanton Bern vorgestellt. Diese weist im Jahr 2024 mehr Straftaten aus als 2023.
Der Kommandant, der Chef der Kriminalabteilung und die Fachverantwortliche Sexualdelikte haben zudem polizeiliche Schwerpunktthemen für das Jahr 2025 präsentiert. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf Beschuldigten aus den Maghreb-Staaten bei Vermögensdelikten, Jugendgewalt und Gewaltopfer Frauen.
In den letzten zwei Wochen konnte die Kantonspolizei Bern eine Häufung von Meldungen zu "Schockanrufen" feststellen. In drei Fällen wurde der unbekannten Täterschaft Bargeld übergeben.
Die Kantonspolizei Bern warnt und gibt Tipps.
Am Mittwochabend ist in Bern an der Neufeldstrasse ein Autolenker durch mehrere gezielte Schüsse aus einem fahrenden Auto schwer verletzt worden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Täterschaft ergriff daraufhin die Flucht.
Am 20. März 2025 trafen sich rund 230 Polizistinnen aus der ganzen Schweiz in Pratteln zur Fachtagung der Vereinigung Schweizer Polizistinnen (VSP).
Eröffnet wurde die Tagung durch die Vorsteherin der Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, Regierungsrätin Kathrin Schweizer, und den Kommandanten der Polizei Basel-Landschaft, Mark Burkhard.
Am Mittwochabend sind im Länggassquartier in Bern aus einem Fahrzeug mehrere Schüsse auf ein Auto abgegeben worden.
Der Autolenker wurde dabei schwer verletzt und ins Spital gebracht. Das mutmassliche Täterfahrzeug flüchtete in unbekannte Richtung. Es werden Zeugen gesucht.
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Doch Vorsicht: Hinter der Einladung könnte ein perfider Betrug stecken.
Am Mittwochnachmittag sind mehrere Insassen eines Reisecars mit Vergiftungserscheinungen ins Spital gebracht worden.
Bei zwei betroffenen Personen konnte das Norovirus nachgewiesen werden. Die Raststätte Pieterlen musste aufgrund des Einsatzes während mehreren Stunden gesperrt werden.
Am Dienstagnachmittag ist es in Ittigen zu einem Arbeitsunfall gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Dort erlag er wenig später seinen Verletzungen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Montagnachmittag wurde ein Rollerfahrer bei einem Selbstunfall in Biel verletzt.
Er wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Unfallhergang wird untersucht.
Zum ersten Mal stand am Wochenende ein Rettungshelikopter der neuen Rega-Flotte vom Typ Airbus H145 D3 für Patientinnen und Patienten im Einsatz. Die ersten Einsätze für die neue Maschine liessen nicht lange auf sich warten.
Bis Ende 2026 wird die Rega im Rahmen ihrer Flottenerneuerung die gesamte Flotte mit 21 Rettungshelikoptern dieses neuen Typs ersetzen.
Am Samstagabend ereignete sich auf der Autobahn A1 bei Rüdtligen-Alchenflüh ein Verkehrsunfall mit Verletzten zwischen drei Fahrzeugen.
Der mutmassliche Unfallverursacher entfernte sich nach der Kollision in Fahrtrichtung Bern vom Unfallort, noch bevor die Polizei eintraf. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Bei einem Verkehrsunfall in Aeschi b. Spiez war am Dienstag vor einer Woche ein Motorrad und ein Auto frontal kollidiert.
Der Motorradfahrer wurde in kritischem Zustand ins Spital geflogen, wo er am letzten Mittwoch verstarb. Die Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Häusliche Gewalt, Drohungen oder Radikalisierung – wenn aus Warnzeichen ernsthafte Gefahren werden könnten, ist schnelles und gezieltes Handeln gefragt.
Unser Fachbereich Gewaltschutz erkennt und beurteilt Risiken, trifft gezielte Massnahmen zur Gefahrenabwehr und gewährleistet so die Sicherheit der Menschen im Kanton Bern.