Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden.
Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, informierten die Behörden an einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers. Für Polizei.news war Antonio Spitaleri, alias DerToni, vor Ort.
Er berichtet auf der Rückfahrt in einem Livestream über die neuesten Erkenntnisse.
Nach dem tragischen Busbrand in Kerzers herrscht im Ortszentrum weiterhin eine gedrückte Stimmung.
Antonio Spitaleri, alias DerToni, war für Polizei.news vor Ort und hat Eindrücke vom Schauplatz sowie von der Pressekonferenz der Behörden festgehalten.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären.
Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.
Am Dienstagabend ist in der Freiburger Gemeinde Kerzers ein Postauto in Vollbrand geraten.
Die Polizei informierte am späten Dienstagabend darüber, dass das Feuer möglicherweise vorsätzlich von einer Person gelegt wurde. Die Tragödie forderte mindestens sechs Todesopfer und mehrere Verletzte. Die Schweizerische Post ist tief betroffen. Ihre Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten und allen Angehörigen. Sie steht in engem Kontakt mit den Behörden, um die Ermittlungen zu unterstützen.
Nach dem tragischen Brand in einem öffentlichen Verkehrsbus in Kerzers gestern am späten Nachmittag spricht der Freiburger Staatsrat den Familien und Angehörigen der Opfer sein tiefstes Beileid aus.
Am späteren Nachmittag forderte ein Brand in einem Postauto mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte.
Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein. Die Rettungsmaßnahmen dauern noch an. Eine Hotline wurde eingerichtet: Nummer 0800 261 700.
Auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten ist am Samstagmittag, 7. März 2026, ein Auto aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, dem 5. März 2026, gegen 9:00 Uhr, wurde die Polizei des Kantons Jura über einen Raubüberfall in einer Fabrik in Courchavon informiert.
Am Donnerstag, dem 5. März 2026, gegen 9:00 Uhr, wurde die Polizei des Kantons Jura über einen Raubüberfall in einer Fabrik in Courchavon informiert.
Die Einsatzzahlen von Schutz und Rettung Bern für das Jahr 2025 liegen vor.
Die Berufsfeuerwehr bewältigte rund 2'800 Einsätze, während der Rettungsdienst über 23'400 Mal ausrückte.
Am Freitag, 22. Januar 2026, gegen 18.25 Uhr, geriet auf der Strasse von Delémont nach Courrendlin ein Personenwagen in Brand.
Nach einem technischen Defekt brach das Feuer während der Fahrt aus.
Am Freitag, 16. Januar 2026, gegen 15.15 Uhr, geriet in Delémont an der Kreuzung der Rue de Montcroix und der Place de la Foire ein Personentransportfahrzeug in Brand.
Ausgelöst wurde das Feuer durch einen technischen Defekt während der Fahrt.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Am Dienstag gegen 10:50 Uhr brach in einer Landmaschinenwerkstatt in Courroux ein Feuer aus.
Aus noch zu ermittelnden Gründen fing ein Benzinkanister Feuer und entzündete einen vor dem Gebäude stehenden Roller.
Am Mittwochabend ist es ausserhalb des Längholztunnels bei der Verzweigung Brüggmoos auf der A5 bei Brügg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
In Langendorf und Solothurn sind am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, innert kurzer Zeit drei Autos in Brand geraten.
Trotz raschem Löscheinsatz erlitten die Autos einen Totalschaden. Ersten Ermittlungen zufolge ist bei allen Brandfällen von Brandstiftung auszugehen.
In Zuchwil sind in der Nacht auf Donnerstag, 11. Dezember 2025, bei einer landwirtschaftlich genutzten Holzhalle zwei Autos in Brand geraten.
Das Feuer griff folglich auf die Halle über, worauf auch diese und mehrere Landwirtschaftsfahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
Am Mittwochabend ist es ausserhalb des Längholztunnels bei der Verzweigung Brüggmoos auf der A5 bei Brügg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.