In der Nacht auf Sonntag kam es auf dem Reitschulareal bei einer Anhaltung zu Angriffen auf Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern.
In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht.
Beim Hauptbahnhof Solothurn ist es am Sonntagnachmittag, 15. Juni 2025, zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen.
Eine Person ist dabei verletzt worden. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag sind Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern bei einer Anhaltung einer vom Strafvollzug abgängigen und ausgeschriebenen Person von Drittpersonen auf dem Reitschulareal bedrängt und angegriffen worden.
Zwei Polizisten wurden leicht verletzt. Drei Personen konnten angehalten werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Wir sagen STOPP zur Gewalt!
Einen Monat lang hat die Kantonspolizei Freiburg für rund hundert Schulklassen die Ausstellung "Stärker als Gewalt" organisiert.
Im Visier einer Stalkerin – Von einer Freundschaft zur Bedrohung: ein persönlicher Stalkingbericht
Stalking kann einen Menschen völlig aus der Bahn werfen.
In einem Wohnquartier im Kanton Bern ist es nach einem Hinweis eines Hauswarts auf einen verbotenen Parkplatzgebrauch zu einem heftigen Streit gekommen.
Ein 29-jähriger Syrer wurde daraufhin ausfällig.
Am Bahnhof Oensingen kam es am Donnerstag, 5. Juni 2025, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Dabei wurde einer der Beteiligten erheblich verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen zum derzeit noch unbekannten Täter, der auf einem E-Trottinett unterwegs war, aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Die Stadtpolizei Zürich und die Kantonspolizei Solothurn haben heute im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt und insgesamt fünf Männer verhaftet.
Der Aktion gingen monatelange Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich sowie eine intensive Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden von Rumänien voraus. Die Staatsanwaltschaft wird für die fünf Männer Untersuchungshaft beantragen.
Am Samstagnachmittag haben sich in Bern zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt.
Anlässlich des Umzuges durch die Innenstadt wurden die Einsatzkräfte mehrfach mit gefährlichen Gegenständen, wie Steinen, Holzlatten, Flaschen und Feuerwerkskörpern, beworfen. Es mussten mehrmals Mittel eingesetzt werden. Fünf Polizisten und eine Polizistin wurden beim Einsatz verletzt. Es werden Zeugen gesucht.
Am Sonntagmorgen wurde in Wilderswil ein Mann bei einem tätlichen Angriff verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden.
Im Zuge einer Nachsuche konnte der mutmassliche Täter angehalten und festgenommen werden.
Häusliche Gewalt betrifft viele Menschen in der Schweiz und bleibt oft im Verborgenen.
Jährlich werden schweizweit rund 20’000 Fälle von Gewalt im häuslichen Kontext polizeilich erfasst.
Zwei junge Männer wurden in einem Tram in Serrières festgenommen, nachdem es zwischen ihnen zu einer Auseinandersetzung gekommen war, bei der einer der Beteiligten ein Messer zeigte.
Das Tram stellte seine Fahrt ein, um den Polizeieinsatz zu ermöglichen. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Dienstag, 20. Mai 2025, ist ein Mann in seinem Haus an der Marenstrasse in Trimbach von zwei Unbekannten bedroht und ausgeraubt worden.
Dabei wurde der Mann verletzt. Die mutmasslichen Täter flüchteten mit einem schwarzen E-Bike. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Vor dem Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel wurde am Sonntagmittag vor dem Wankdorf Stadion ein FC-Basel-Fan von YB-Fans Fan tätlich angegangen.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen eingeleitet.
Im Verlauf einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist am Mittwochnachmittag, 30. April 2025, am Hausmattrain in Olten ein Jugendlicher durch zwei derzeit unbekannte Männer erheblich verletzt worden.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zum Hergang und zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr 30 vertiefte Beratungsgespräche geführt. Die Zahlen bewegen sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.
Die systematische Erhebung der Beratungstätigkeit hilft der Fachstelle, Tendenzen und Veränderungen im Bedürfnis der Ratsuchenden noch besser zu erkennen und diesen Rechnung zu tragen.