Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen.
Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.
In Neuendorf ist am Donnerstagnachmittag, 25. Juni 2026, ein Stoppelfeld in Brand geraten.
Das Feuer breitete sich über eine grössere Fläche aus. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Das ASTRA führte beim Leissigentunnel sowie der Ausfahrt Leissigen-West seit Anfang Jahr verschiedene bauliche Arbeiten durch.
Dank der idealen Wetterbedingungen konnten die Arbeiten früher als geplant abgeschlossen werden. Die Ausfahrt Leissigen-West wird ab Samstag, 27. Juni 2026, um 5 Uhr wieder geöffnet.
Heute Morgen kollidierte eine Automobilistin in Romont frontal mit einem Linienbus.
Die Frau wurde verletzt in ein Spital gebracht. Im Bus befanden sich keine Passagiere, der Chauffeur blieb unverletzt. Die Route des Rayons blieb für 3 Stunden für jeglichen Verkehr gesperrt. Ermittlungen sind im Gange.
Im gesamten Kanton Bern gilt aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit derzeit eine erhebliche Waldbrandgefahr.
Ein Feuerverbot besteht aktuell nicht. Die Behörden rufen jedoch zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer auf.
Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht.
Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe.
Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt.
Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.
Am Montagmorgen ist es auf der A6 bei Grossaffoltern zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Dabei ist der Anhänger eines Lieferwagens auf die Seite gekippt. In der Folge kam es zu schweren Verkehrsbehinderungen.
Mit der Teilinbetriebnahme des Anschlusses Egerkingen erreicht das Projekt "A1 Luterbach–Härkingen 6-Streifen-Ausbau" die nächste Bauetappe.
Die neue Verkehrsführung wird nun schrittweise dem Verkehr übergeben.
Feuerwehr und Polizei wurden wegen eines brennenden Autos auf dem Parkplatz des Kantonsspitals in Villars-sur-Glâne alarmiert.
Es gab keine Verletzten. Die Brandursache ist bislang unbekannt und wird derzeit untersucht.
Gestern wurde in Epagny eine Verschmutzung der Albeuve durch Abwasser festgestellt.
Dieses Abwasser stammte von einer Einleitungsstelle, die an das kommunale Netz angeschlossen war und stromaufwärts verstopft war. Ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen konnte die Leitungen wieder freimachen.
Ein mutmasslich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehender Automobilist hat in der Nacht auf Sonntag bei der Autobahnausfahrt Wangen an der Aare einen Selbstunfall verursacht.
Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Ihm wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgenommen.
Mutmasslich infolge Missachtung des Vortritts hat sich am Samstagnachmittag, 20. Juni 2026, auf der Neckarsulmstrasse in Grenchen eine seitlich-frontale Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Motorrad ereignet.
Dabei wurde der Motorradlenker mittelschwer verletzt.
Die Waldbrandgefahr wird im gesamten Kanton auf Stufe drei von fünf eingestuft und gilt damit als „erheblich“.
Grund dafür sind die hohen Temperaturen, die geringen Niederschlagsmengen der vergangenen Tage sowie sonniges Wetter und mässiger Wind, die den Waldboden austrocknen.
Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark.
Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.
Die Suisse Public 2026 ist mit über 13'000 Besuchern und 300 Ausstellern erfolgreich zu Ende gegangen. Während vier Tagen wurde das BERNEXPO-Areal erneut zum nationalen Treffpunkt für Fachpersonen aus Gemeinden, Städten, Kantonen, Einsatzorganisationen und der Industrie.
Die Fachmesse bestätigte ihre Rolle als zentrale Plattform für den öffentlichen Sektor in der Schweiz. Im Fokus standen der fachliche Austausch, die Pflege von Branchenkontakten sowie die Möglichkeit, Produkte und Lösungen direkt vor Ort zu erleben, zu vergleichen und zu testen.
Auf der Grenchenstrasse in Bettlach hat sich am Donnerstagabend eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei wurden beide Autolenkerinnen sowie ein Kind als Mitfahrer verletzt. Alle drei Personen mussten zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Spital gebracht werden.