Schweiz: Phishing-Attacke mit BAG-Rückerstattung – Kreditkartendaten im Visier
Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenInternetkriminalität
Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
WeiterlesenTelefonbetrüger sind in der Westschweiz nach wie vor sehr aktiv. Seit Jahresbeginn verzeichnen die Polizeibehörden eine anhaltend hohe Zahl von Meldungen über falsche Polizisten oder falsche Bankangestellte.
WeiterlesenDein vermeintlicher Bankberater nimmt die Sicherheit sehr ernst und fragt alle deine Login-Daten fürs E-Banking ab? Das klingt SUPER, ist es aber nicht.
WeiterlesenEin ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite. Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
WeiterlesenStalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken. Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
WeiterlesenTäglich gehen rund sieben Meldungen zu pädokriminellen Inhalten im Netz bei der Melde- und Beratungsstelle clickandstop.ch ein. Gleichzeitig nutzen täglich rund 190 Personen die Dienstleistungen von clickandstop.ch.
WeiterlesenEine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
WeiterlesenIm Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht. Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
WeiterlesenIm Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der von der Polizei registrierten Straftaten leicht zurück (-5 %). Die Zahlen zeigen einen Rückgang in nahezu allen Bereichen. Gewaltverbrechen sanken um 12 %, während Cyberkriminalität erstmals um 22 % zurückging.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
WeiterlesenBeim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Bern verzeichnet seit letzter Woche eine starke Zunahme von Meldungen über betrügerische Telefonanrufe im ganzen Kanton Bern. In zwei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft, einen Betrag von insgesamt CHF 188'000 zu erbeuten. Die Polizei gibt Präventionstipps.
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