Am Freitag, 16. Januar 2026, gegen 13.00 Uhr, brach in einem Stall in Mettembert ein Brand aus.
Ursache war ein mechanischer Defekt an einem automatischen Heuverteiler.
Am Donnerstag, dem 15. Januar 2026, ereignete sich gegen 17:45 Uhr in Delémont ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Bike.
Ein Autofahrer bog auf der Avenue de la Gare in die Rue de l'Avenir ein und kollidierte mit einem entgegenkommenden Radfahrer.
In einer Scheune auf einem Privatgrundstück in Montignez wurde ein Sprengsatz entdeckt.
Die Eigentümer alarmierten nach dem Fund die Polizei des Kantons Jura. Das Gelände wurde abgesperrt und Spezialkräfte angefordert. Es bestand keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Ein professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf.
In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Am 11. Januar 2026 rief eine Frau die Polizei im Jura an, die sich vor ihrem Wohnhaus aufhielt.
Der Anruf betraf einen Vorfall häuslicher Gewalt zwischen ihr und ihrem Partner, der sich in der Wohnung befand.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
Die Wander AG ruft das Ovomaltine Müesli Plus 420g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2026 vorsorglich zurück.
Dieses könnte Schimmel enthalten. Es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag leistete die Crew der Rega-Basis Genf einer erschöpften Schneeschuhwanderer-Gruppe im Waadtländer Jura Hilfe.
Die Gruppe war bei La Rippe im tief verschneiten Gebiet unterwegs, als sie erschöpft nicht mehr weiterkam. Zwei weitere Personen begaben sich zu ihnen, um Hilfe zu leisten.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein.
Denn glatte Strassen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiss, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen.
Gegen 7:45 Uhr fuhr ein Autofahrer heute Morgen auf der Hauptstrasse in Noirmont in Richtung La Chaux-de-Fonds.
In der Nähe des Coop-Supermarkts in der Rue de la Rauracie kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Fussgänger.
Am Samstag, dem 10. Januar 2026, gegen 10:30 Uhr, verlor eine Fahrerin auf der Autobahn A16 bei Boncourt in Richtung Grenze auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Sie geriet ins Schleudern, stürzte die Ausfahrt hinunter und prallte gegen eine Leitplanke.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Ein Angriff eines grossen Hundeartigen führte in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in der Gemeinde Ederswiler zum Tod zweier Schafe.
Die Möglichkeit, dass ein einzelner Wolf dafür verantwortlich war, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Am 5. Januar 2026 ereignete sich gegen 17:00 Uhr in Delémont auf der Baselstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Ein Fahrzeuglenker war auf der Baselstrasse unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen zur Kollision mit einem Auto kam, das von rechts in die Hauptstrasse einbog.