Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Am Donnerstag, 12. Oktober, gegen 19:45 Uhr, fuhr ein Roller, der von einer 28-jährigen Einwohnerin von Auvernier gelenkt wurde, auf der Route de Brena in südlicher Richtung.
Am Ausgang des Kreisels in Richtung Colombier verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stürzte auf den Gehsteig. Sie verletzte sich und wurde mit einem Krankenwagen in das städtische Krankenhaus gebracht.
Am Donnerstag, 12. Oktober, gegen 12:45 Uhr, fuhr ein Trottinett, das von einem 42-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der Rue de l'Helvétie in La Chaux-de-Fonds in südlicher Richtung.
Auf der Höhe der Hausnummer 55 stürzte er auf die Fahrbahn.
Am Mittwoch, 11. Oktober, gegen 15:15 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 90-jährigen Einwohner von Neuenburg gesteuert wurde, auf der Rue des Sablons in Neuenburg in östlicher Richtung.
Auf der Höhe des Gebäudes Nr. 39 kollidierte er mit einem ordnungsgemäss am südlichen Fahrbahnrand geparkten Fahrzeug.
Am Mittwoch, 11. Oktober, gegen 18:15 Uhr, fuhr ein 39-jähriger Einwohner von Biel mit seinem Fahrrad auf der Rue de Bellerive in Le Landeron in Richtung Biel.
Plötzlich stürzte der Radfahrer aus unbekannten Gründen schwer auf die Fahrbahn.
Am Mittwoch, 11. Oktober, gegen 14:10 Uhr, stand ein Lieferwagen, der von einem 45-jährigen Einwohner von Biel gelenkt wurde, auf der Rue du Grenier in La Chaux-de-Fonds auf der Höhe des Gebäudes Nr. 14 auf einem Lieferplatz mit der Absicht, in den Verkehr einzufahren.
Bei diesem Manöver kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 50-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, der von der Rue de la Promenade auf die Rue du Grenier fuhr.
Die Betrüger inserieren Wohnmobile und Wohnwagen älteren Baujahres und bieten diese günstig oder sogar gratis an.
Das Ziel dabei ist an Personendaten und Ausweiskopien der potenziellen Opfer zu gelangen.
Dienstag, 10. Oktober 2023, gegen 07:00 Uhr, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 19-jährigen französischen Staatsbürger gelenkt wurde, auf der Rue Numa-Droz in Richtung Westen.
Kurz vor dem Kreisverkehr President-Wilson kam es zu einer Kollision mit Verkehrszeichen.
Am Montag, den 9. Oktober 2023 um 17:40 fuhr ein Elektrotrottinett, das von einer 42-jährigen Einwohnerin von Couvet gelenkt wurde, auf der Rue du Balancier in La Chaux-de-Fonds in Richtung Süden.
Auf der besagten Strasse zweigte sie nach rechts zwischen einem Lieferwagen und dessen Anhänger ab. Durch dieses Manöver kam es zu einem Zusammenstoss und die Fahrerin des Trottinetts stürzte heftig zu Boden.
Am Montag, 9. Oktober 2023, um 18:50, fuhr ein Auto, das von einem 70-jährigen Einwohner von Les Verrières gesteuert wurde, auf der Kantonsstrasse H10 in Richtung Osten.
Auf der Höhe des Gebäudes Grand-Bourgeau 107 bog das Fahrzeug nach links ab. Bei diesem Manöver kam es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug, das von einem 54-jährigen Mann aus Pontarlier gelenkt wurde und normalerweise in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Am Freitag, 6. Oktober, zwischen 22:00 und 22:30 Uhr, fuhr ein unbekannter Lenker eines weissen Nutzfahrzeugs, vermutlich der Marke Renault Trafic, auf der N20 von La Chaux-de-Fonds in Richtung Le Locle.
Kurz vor der Ausfahrt Le Crêt-du-Locle geriet er auf die rechte Spur bzw. in den Baustellenbereich. Dabei riss er das Lenkrad herum und prallte links gegen den schwarzen Audi A1, bevor er seine Fahrt in Richtung Le Locle fortsetzte.
Kryptowährungen, respektive die dazugehörenden kryptografischen Schlüssel, können auf verschiedene Arten aufbewahrt werden.
Eine sehr sichere Aufbewahrung von Bitcoin und Co. bietet die Firma Ledger mit ihren Hardware-Wallets.
Erstmals standen Winterreifen der Dimension „205/60 R16 92H“, die sich für SUVs der unteren Mittelklasse eignen, beim Test im Fokus. Weiter wurde die Grösse „225/45 R17 91H“ getestet, eine der meistverkauften Winterreifendimension für Kompaktfahrzeuge der unteren Mittelklasse. Die Gesamtnote der 32 getesteten Reifen setzt sich aus 70 Prozent Fahrsicherheit und 30 Prozent Umweltbilanz zusammen. Für Elektroautos macht der TCS auf spezielle Auswahlkriterien aufmerksam.
Die Mobilitätsberatung des Touring Club Schweiz testete 32 Winterreifen. Bewertet wurden die Produkte in 19 verschiedenen Testkriterien. Beim Kriterium Fahrsicherheit lag der Fokus neben der Trocken- und Nassperformance auf den Eigenschaften auf winterlicher Fahrbahn. Hierzu wurden die Reifen auf Schnee- und Eisfahrbahn bewertet. Beim Kriterium Umweltbilanz wurden die Fahrleistung, der Abrieb, die Effizienz mit Kraftstoffverbrauch und dem Reifengewicht, das Geräusch und die Nachhaltigkeit der 32 Testreifen beurteilt. Die Tests wurden mit einem VW Golf 8 und mit dem VW T-Roc eingefahren.
In der Kampgange der Kantonspolizei wird aufgezeigt, wie richtiges Verhalten in einem Tunnel Leben retten kann.
In Kurzfilmen erhalten Fahrzeuglenkende wichtige Hinweise für das sichere Handeln bei Stau, Pannen, Rauch oder Bränden.
Im Jahr 1985 hat die Schweiz als erstes Land die Autobahnvignette eingeführt. Seit dem 1. August 2023 steht die E-Vignette als Alternative zur herkömmlichen Klebevignette zur Verfügung.
Was Vater Roland vor bald 40 Jahren kreiert hat, wird heute von seinem Sohn Thomas weiterentwickelt. Ein Besuch im Atelier des Graphikers Thomas Hirter.
Durch das Senden von E-Mails, die den Anschein erwecken, von Amazon zu stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Bestellung im Namen des Mailempfängers getätigt wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich, dass das potenzielle Opfer auf die in der betrügerischen Bestellbestätigung angegebene Telefonnummer anruft.
Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken.
Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.