Im Mai ist in Biel eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Im Vordergrund steht Fahrlässigkeit.
Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau.
Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.
Vorgestern Abend, um 18:43 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Fahrzeugbrand auf der Autobahn A6, kurz vor der Ausfahrt Rubigen, aufgeboten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Auto bereits im Vollbrand.
Die Kantonspolizei Bern hat die Bevölkerung des Kantons Bern in diesem Jahr erneut zum Sicherheitsempfinden und zur Wahrnehmung der Polizei im öffentlichen Raum befragt.
Das subjektive Sicherheitsempfinden sowie das Vertrauen in die Polizei sind hoch.
Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden.
Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.
In der Nacht auf Mittwoch, 11. Dezember 2024, wurde in Zuchwil ein Einbruch in ein Coiffeurgeschäft verübt.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung konnte die Kantonspolizei Solothurn den mutmasslichen Einbrecher im Tatobjekt anhalten. Der 42-jährige Serbe wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
In der Schweiz werden Motorräder, Sportwagen und auffällige Fahrzeuge besonders häufig kontrolliert. Die Polizei konzentriert sich auf Fahrzeuge, die durch Lärmbelästigung, technische Mängel oder illegale Modifikationen auffallen. Auch das Verhalten der Fahrer sowie potenzielle Straftaten spielen eine Rolle bei den verstärkten Kontrollen.
Die Schweizer Polizei ist bekannt für ihre strikte Kontrolle im Strassenverkehr, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
In einem Mehrfamilienhaus in Büsserach kam es am Montagabend, 9. Dezember 2024, aus noch ungeklärten Gründen zu einer starken Rauchentwicklung.
Dabei wurde ein Bewohner verletzt, mutmasslich durch eine Rauchgasvergiftung. Der Rentner wurde vor Ort umgehend medizinisch erstbetreut und anschliessend durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen.
Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.
Auf der Aeschistrasse in Bolken ist am Dienstagmorgen, 10. Dezember 2024, ein Autofahrer bzw. eine Autofahrerin auf die Gegenfahrbahn geraten, was folglich zum Sturz eines entgegenkommenden Radfahrers geführt hat.
Der Automobilist bzw. die Automobilistin fuhr nach dem Vorfall in Richtung Aeschi weiter, ohne sich um den gestürzten Radfahrer und die Schadenregulierung zu kümmern.
Der Fahrer eines Fahrzeugs, das zwischen Samstag, dem 7., und Montag, dem 9. Dezember auf der Rue Georges-Auguste-Matile in westlicher Richtung unterwegs war und dabei auf Höhe der Hausnummer 2 einen weissen Seat Ibiza, der in der blauen Zone am nördlichen Fahrbahnrand geparkt war, beschädigte, wird gebeten, sich bei der Polizei von Neuchâtel zu melden.
Auch Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 032.889.92.31 bei der Polizei zu melden.
Am 9. Dezember 2024 ereignete sich ein Verkehrsunfall, der den Verkehr zwischen Develier und Bourrignon für eine Stunde beeinträchtigte.
Aufgrund schlechter Strassenverhältnisse durch Schnee verlor ein Fahrzeug, das von Develier in Richtung Bourrignon unterwegs war, die Kontrolle. Das Auto geriet ins Schleudern, überquerte die Fahrbahn von rechts nach links und prallte frontal gegen ein korrekt entgegenkommendes Fahrzeug.
Am Montag, 9. Dezember 2024, gegen 15:15 Uhr, war ein Fahrzeug von Develier kommend auf dem Col des Rangiers in Richtung Cornol unterwegs. In einer Linkskurve verlor der Fahrer aufgrund der Wetterbedingungen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Das Fahrzeug kam von der Strasse ab und landete auf dem Dach unterhalb der Fahrbahn. Der Col des Rangiers musste daraufhin für etwa zwei Stunden gesperrt werden.
Am Montagmorgen ist es in Niedermuhlern zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Unfallursache wird untersucht.
Am Montagmorgen ist in Nidau eine Wohnung in Brand geraten. Beim Brand wurde eine Person verletzt und die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit im Gange.
In der Nacht auf Montag ist es in Hünibach zu einer Explosion gekommen.
Eine unbekannte Täterschaft hat einen Geldautomaten aufgesprengt und ist anschliessend mit Beute geflüchtet. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen ergriffen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.