Auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 bei Deitingen, in Fahrtrichtung Zürich, hat sich am Dienstagnachmittag, 25. März 2025, eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos ereignet.
Verletzt wurde niemand.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Montagnachmittag stürzte ein Tourengänger im Gebiet der Jungfrau 25 Meter tief in eine Gletscherspalte.
Air-Glaciers konnte den Verunfallten gemeinsam mit einer Crew der Air Zermatt und drei Bergführern retten.
Am Dienstag, 25. März, gegen 09:55 Uhr fuhr ein 26-jähriger Autofahrer aus Basel auf dem Passage de l'Alambic in La Chaux-de-Fonds in nördlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Rue du Collège kam es zur Kollision mit einem Auto, das von einem 75-jährigen Mann aus Les Breuleux gelenkt wurde und westwärts unterwegs war.
Am Dienstag, 25.03.2025, wurden die Kantonspolizei Jura sowie die Feuerwehr wegen einer starken Rauchentwicklung in einem Wohnhaus im Dorf Bourrignon alarmiert.
Die Feuerwehr des Haut-Plateau sowie der CRISD waren mit insgesamt 34 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen vor Ort und konnten den Brandherd unter Kontrolle bringen.
Die Neuenburger Polizei führte Geschwindigkeitskontrollen auf der Rue de France in Le Locle durch, im Baustellenbereich des Umfahrungstunnels.
Die Aktion zeigt eine massive Missachtung der geltenden Tempolimite und einen Fall von Raserdelikt.
Im Norden der Gemeinde Koppigen baut das Bundesamt für Strassen ASTRA eine Wildtierüberführung, welche die Autobahn und die Kantonsstrasse quert.
Der Pannenstreifen der Fahrtrichtung Bern ist seit Mitte Januar 2025 und in Fahrtrichtung Zürich seit Anfang März 2025 gesperrt und das Tempo auf 100 km/h reduziert. Diese Einschränkung dauert noch bis Ende November 2025.
Vor zwei Tagen verlor ein Autofahrer in Mézières aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kollidierte in der Nähe eines Bauernhofs mit einem korrekt parkierten Anhänger.
Die Rega flog den schwer verletzten Mann in ein Spital. Dort verstarb er an den Folgen seiner Verletzungen. Die Kantonspolizei Freiburg untersucht den Unfallhergang.
Am Montag, 24.03.2025, gegen 16:15 Uhr verlor ein unbekanntes Fahrzeug auf mehreren hundert Metern Kohlenwasserstoffe – von der Rue du Haut-Fourneau 35 in Delémont bis zur Rue Auguste-Quiquerez.
Der Vorfall erforderte den Einsatz des Feuerwehr- und Rettungszentrums Delémont zur Reinigung der Fahrbahn sowie einer Patrouille der Kantonspolizei Jura.
Eine Lenkerin oder ein Lenker war am Freitag, 21. März 2025, zwischen 16:00 und 16:15 Uhr auf der Rue du Marais in La Chaux-de-Fonds unterwegs.
Beim Rückwärtsfahren kollidierte das Auto mit einem jungen Fussgänger.
Am Montagmorgen ist in Worb ein Zimmer in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen.
Trotz umgehender Rettungsmassnahmen ist eine Frau beim Brand verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Montag hat die Kantonspolizei Bern anlässlich eines Medienanlasses die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2024 für den Kanton Bern vorgestellt. Diese weist im Jahr 2024 mehr Straftaten aus als 2023.
Der Kommandant, der Chef der Kriminalabteilung und die Fachverantwortliche Sexualdelikte haben zudem polizeiliche Schwerpunktthemen für das Jahr 2025 präsentiert. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf Beschuldigten aus den Maghreb-Staaten bei Vermögensdelikten, Jugendgewalt und Gewaltopfer Frauen.
Mit der Veröffentlichung der nationalen Kriminalstatistik durch das Bundesamt für Statistik (BFS) legt auch der Kanton Neuenburg seinen Bericht zur Sicherheitslage vor.
Im Jahr 2024 verzeichnet der Kanton Neuenburg in einem Kontext eines allgemeinen Anstiegs auf Schweizer Ebene (+8 %) einen moderateren Anstieg der Straftaten nach Strafgesetzbuch um 6 %. Sexuelle und häusliche Gewalt nehmen deutlich zu. Cyberkriminalität setzt ihren Anstieg fort (+21 %).
Ein Abend auf Patrouille.
Am heutigen Freitagabend (21.03.2025) begleitete Ministerin Nathalie Barthoulot, Leiterin des Innenministeriums, eine Patrouille der Kantonspolizei von 19:00 bis 1:30 Uhr.
Am Samstag, 22. März 2025, kurz vor 22:00 Uhr, war ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Courtemaîche in Richtung Grandgourt unterwegs.
In einer Linkskurve kam das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen von der Fahrbahn ab und landete schliesslich auf den Gleisen der SBB.
Am Sonntag, 23. März, gegen 00:40 Uhr, war eine 19-jährige Bewohnerin von Fenin mit ihrem Auto zwischen Valangin und Dombresson in östlicher Richtung unterwegs.
In der Borcarderie prallte das Fahrzeug heftig gegen eine Mauer nördlich der Fahrbahn.
Heute, gegen 15:20 Uhr, war ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Develier in Richtung Bourrignon unterwegs.
Einige hundert Meter vor dem Dorfeingang geriet das Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.
In Kestenholz hat sich am Samstag, 22. März 2025, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet, bei welchem der Fahrzeuglenker schwer verletzt wurde.
Abklärungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache sind derzeit im Gang.