Eine aufmerksame Anwohnerin in der Altstadt hat heute einen jungen Igel gemeldet, dem es scheinbar nicht gut ging.
Das stachlige Tierchen wurde für eine Kontrolle zum Tierarzt gebracht.
Ein neugieriger, tierischer Gast während unserer Schulwegprävention…
In diesem Sinne wünschen wir auch in der dritten Woche nach Schulbeginn einen guten Start und bitten um ein rücksichtsvolles Miteinander – unterwegs, auf und neben der Strasse.
Heute Nacht hat sich ein Baby-Igel in der Schanzmühle (Stützpunkt Solothurn) verirrt.
Nach einer kurzen Zwischenverpflegung wurde er wieder aus der Obhut entlassen und der freien Natur übergeben.
Ein junger Milan wurde auf der Autobahn A12 von einem Auto erfasst.
Unsere Polizisten retteten das Tier und brachten es in eine Vogelpflegestation in St. Silvester.
Vorgestern Abend rückte die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern ins Gemeindegebiet Rüschegg aus, um eine Kuh aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Dank der hervorragenden Vorarbeit durch die Feuerwehr Rüschegg-Guggisberg und die Besitzer konnte Neira schnell und schonend gerettet werden.
Bei einem abseits des Hauptgebäudes stehenden Rinderstall in Günsberg kam es am Mittwoch, 10. April 2024, aus vorerst unbekannten Gründen zu einem Brand.
Die meisten der rund 90 eingestallten Tiere konnten rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gebracht werden, zwei Mutterkühe mussten im Nachgang zu diesem Brandereignis eingeschläfert werden.
Im Rinderstall bei einem Landwirtschaftsbetrieb in Günsberg kam es am Mittwochmorgen, 10. April 2024, zu einem Brand.
Sämtliche im Stall befindlichen Tiere konnten rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gebracht werden und blieben unverletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenhöhe sind derzeit im Gang.
Am Freitagnachmittag brannte in La Roche eine Scheune. Alle Tiere konnten gerettet werden. Es gab keine Verletzten.
Der Brand ist unter Kontrolle. Ermittlungen zur Klärung der Brandursache wurden aufgenommen.
Unsere Berufsfeuerwehrmänner Hanspeter und Adrian haben sich in Schutzanzügen in die Jauchegrube begeben, um das Kalb Varinia zu retten.
Mit viel Engagement und Teamarbeit war die Rettung erfolgreich – und Varinia ist wohlauf!
Es war eine aufmerksame Polizistin, die am Samstagmittag an der Gäustrasse in Olten den Biber entdeckte. Da er sich offensichtlich nicht in seiner bevorzugten Umgebung aufhielt, eilten wir ihm zu Hilfe und haben dabei festgestellt, dass er verletzt ist.
Nachdem wir das Nagetier in einer Tierarztpraxis untersuchen liessen, wurde es nach Utzenstorf (BE) in die Stiftung Wildstation Landshut gebracht, wo verletzte, kranke oder verwaiste einheimische Wildtiere aufgenommen werden.