Was bei einem Ernstfall funktionieren soll, muss vorher geübt werden.
Getreu diesem Motto hat die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch, 29. April 2026, zusammen mit verschiedenen Blaulichtorganisationen und der örtlichen Behörden im Bereich der Schulanlagen in Neuendorf eine grössere Einsatzübung durchgeführt.
Am Sonntagnachmittag hat sich auf der Alpenbrücke in Thun ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet.
Eine Beifahrerin verstarb noch auf der Unfallstelle. Drei weitere Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am vergangenen Montag ist in der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Hindelbank eine Insassin in einer Zelle leblos aufgefunden worden.
Sie verstarb am darauffolgenden Freitag im Spital.
Im Gefängnis in Olten ist am Donnerstagmorgen, 23. April 2026, ein Insasse leblos aufgefunden worden.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben Ermittlungen zu den Umständen und der Todesursache aufgenommen.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes, der im Herbst 2024 auf Grund einer Stichverletzung verstorben ist, hat die regionale Staatsanwaltschaft Bern Jura-Seeland wegen Mordes Antrag auf Anordnung einer Massnahme für den Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland gestellt.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Tod eines Mannes von Ende Oktober 2024 reichte die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland im Rahmen eines Verfahrens bei schuldunfähigen Personen Antrag auf Anordnung einer Massnahme (gemäss Art. 374 Strafprozessordnung) ein.
In Winistorf hat sich am Donnerstagnachmittag, 9. April 2026, ein Verkehrsunfall ereignet, bei welchem ein Fahrradlenker tödlich verletzt wurde.
Gemäss ersten Erkenntnissen prallte der Verunfallte in ein ausgefahrenes Spritzgestänge, welches beim Rangieren mit einem Traktor auf die Fahrbahn des Velofahrers ragte.
Am Freitagmittag ist in Sangernboden eine Lawine niedergegangen.
Ein Mann wurde dabei verschüttet und konnte durch die Einsatzkräfte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Freitagmorgen ist es am Schwarzbirg in Isenfluh (Gemeinde Lauterbrunnen) zu einem Lawinenniedergang gekommen.
Eine Person wurde dabei verschüttet. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zum Ereignis wurden aufgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat im Zusammenhang mit dem Gondelunfall am Titlis vom 18. März 2026 eine Strafuntersuchung eröffnet.
Das Verfahren richtet sich gegen zwei Mitarbeitende der Titlis-Bergbahnen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung sowie der Störung des öffentlichen Verkehrs.
Am Dienstag, dem 24. März 2026, gegen 16:30 Uhr, ereignete sich in Glovelier auf der Straße nach St-Brais ein Unfall zwischen einem Fahrzeug und einem Haustier.
Aus noch ungeklärten Gründen überquerte ein Hund die Straße und kollidierte mit einem ordnungsgemäss fahrenden Autofahrer.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Der Verkehrssicherheitsbericht 2025 zeigt eine Stabilisierung der Unfallzahlen mit Verletzten oder Todesopfern in den letzten vier Jahren.
Ein Mensch kam auf den Strassen von Neuenburg ums Leben. Im vergangenen Jahr verbesserte sich zudem das Fahrverhalten in Bezug auf Alkohol am Steuer.
Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden.
Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, informierten die Behörden an einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers. Für Polizei.news war Antonio Spitaleri, alias DerToni, vor Ort.
Er berichtet auf der Rückfahrt in einem Livestream über die neuesten Erkenntnisse.
Nach dem tragischen Busbrand in Kerzers herrscht im Ortszentrum weiterhin eine gedrückte Stimmung.
Antonio Spitaleri, alias DerToni, war für Polizei.news vor Ort und hat Eindrücke vom Schauplatz sowie von der Pressekonferenz der Behörden festgehalten.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären.
Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.
Am Dienstagabend ist in der Freiburger Gemeinde Kerzers ein Postauto in Vollbrand geraten.
Die Polizei informierte am späten Dienstagabend darüber, dass das Feuer möglicherweise vorsätzlich von einer Person gelegt wurde. Die Tragödie forderte mindestens sechs Todesopfer und mehrere Verletzte. Die Schweizerische Post ist tief betroffen. Ihre Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten und allen Angehörigen. Sie steht in engem Kontakt mit den Behörden, um die Ermittlungen zu unterstützen.