Am Samstagnachmittag ist im Skigebiet Kleine Scheidegg in Grindelwald ein Skifahrer verunfallt.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Am Donnerstag, 15. Januar 2026, hat sich im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson eine Lawine gelöst.
Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
Am Donnerstag, dem 15. Januar, gegen 14:30 Uhr, fuhr ein grün-blauer Kombi auf der Avenue Léopold-Robert in La Chaux-de-Fonds in westlicher Richtung.
Nahe Hausnummer 34 wurde ein 19-jähriger Fussgänger, der die Strasse an einem Fussgängerstreifen überquerte, von dem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
In der Nacht auf Dienstag ist ein Jugendlicher beim Güterbahnhof in Langenthal durch einen Stromschlag tödlich verletzt worden.
Ein weiterer Jugendlicher wurde leicht verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Der Regierungsrat des Kantons Bern ist tief betroffen vom Unglück, das sich in Crans-Montana am 1. Januar ereignet hat.
Seine Gedanken und sein Mitgefühl sind bei den Familien, den Angehörigen sowie den Freundinnen und Freunden der Opfer.
Am Sonntagmittag ist ein Basejumper bei der Nepalbrücke in Gimmelwald verunfallt und verstorben.
Eine Untersuchung unter der Leitung der Bundesanwaltschaft wurde eingeleitet.
Ein Angriff eines grossen Hundeartigen führte in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in der Gemeinde Ederswiler zum Tod zweier Schafe.
Die Möglichkeit, dass ein einzelner Wolf dafür verantwortlich war, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Am Samstag ist es in Gasel zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Dabei wurde ein Mann bei landwirtschaftlichen Arbeiten so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gang.
Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben.
Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.
Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat.
Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.
Der Regierungsrat zeigt sich tief betroffen über das Brandunglück von Crans-Montana.
Er spricht den Opfern, Verletzten und Angehörigen sein aufrichtiges Mitgefühl aus. Seit Freitagnachmittag weht die Flagge des Rathauses in Solothurn auf Halbmast.
Am Donnerstagmorgen wurde in Schönried ein Mann leblos in einem Bach aufgefunden.
Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Am Dienstagmorgen ist in Willadingen ein Mann leblos vor einem Wohnhaus aufgefunden worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.