Am Donnerstag ist in Häusernmoos ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Die Lenkerin konnte ermittelt und angehalten werden. Sie wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt.
Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Am Abend des Dienstag, 11. November, tauchten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Langendorf den Heimlisbergwald in ein ganz besonderes, schönes und farbiges Licht.
Auf einem Rundweg konnten viele tolle Lichtkunstwerke bewundert werden. Zur Stärkung gab es Kuchen und Tee und zur Unterhaltung ein kleines Konzert.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Im Winter ist es frühmorgens noch dunkel. Auf dem Schulweg sind bereits viele Kinder unterwegs. Dunkle Kleidung, trübes Wetter und unbeleuchtete Velos machen sie für Autofahrende oft kaum erkennbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko stark an.
Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum gute Sichtbarkeit Leben retten kann – und wie Eltern ihre Kinder optimal auf den täglichen Schulweg vorbereiten.
Kinder sind neugierig, spontan und voller Bewegungsdrang – Eigenschaften, die im Strassenverkehr schnell zur Gefahr werden können. Sie sind keine kleinen Erwachsenen, sondern lernen erst mit der Zeit, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene ihre Verantwortung wahrnehmen. Sichere Strassen für Kinder entstehen vor allem durch vorausschauendes Verhalten der Erwachsenen.
Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Vorbildverhalten, Rücksicht und Achtsamkeit entscheidend sind und wie Erwachsene im Alltag konkret zur Sicherheit von Kindern auf Schweizer Strassen beitragen können.
Die Schule beginnt wieder – höchste Zeit, den sicheren Schulweg in den Fokus zu rücken
Wenn nach den Herbstferien die Schule wieder beginnt, wird es auf Strassen, Trottoirs und an Bushaltestellen voller. Für tausende Kinder startet nicht nur der Unterricht, sondern auch ihr täglicher Weg zur Schule – oft zu Fuss oder mit dem Velo. Gerade für die Kleinsten ist dieser Weg eine Herausforderung. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Sie denken anders, sehen anders, handeln anders.