Ein Autofahrer ist im Juni in Gadmen mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Fahrer konnte ermittelt werden und wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
In der Nacht auf Freitag kam es an der Rue de Romont in Freiburg zu einer Messerstecherei zwischen drei Personen.
Dabei wurde eine Person schwer verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Umzug eines ganzen Polizeipostens und die Neuorganisation eines Bezirks sind komplexe Aufgaben.
Auch die Polizei des Berner Juras und die Region Pierre Pertuis Nord stehen vor dieser Herausforderung, denn mit dem Kantonswechsel der Stadt Moutier gilt es, polizeiliche Strukturen neu zu ordnen.
In einer dreiteiligen Blogserie zeigen wir, wie dieser Prozess abläuft. In diesem zweiten Teil stellen wir die Renovation des Gebäudes Tavannes Machines vor, in das künftig unter anderem die mobile Polizei und die Regionalfahndung sowie die Gerichte und die Staatsanwaltschaft des Berner Juras einziehen werden.
Am Rande des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FC Lausanne vom Sonntagnachmittag musste die Kantonspolizei intervenieren, um einen tätlichen Angriff der Gästefans zu verhindern.
In diesem Zusammenhang mussten Mittel eingesetzt werden. Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Im Rahmen des laufenden 6-Streifen-Ausbaus der A1 im Abschnitt Luterbach–Härkingen werden im Sommer 2025 am Anschluss Egerkingen weitere Bauetappen umgesetzt.
Zur Anpassung der Verkehrsführung an die nächste Bauphase sind nächtliche Sperrungen bei der Ein- und Ausfahrt Egerkingen erforderlich.
Am Sonntagmittag ist eine Alphütte in Feutersoey in Brand geraten und vollständig niedergebrannt.
Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Beim Längholz- und Büttenbergtunnel auf dem A5-Ostast stehen verschiedene Wartungsarbeiten an.
Dafür muss die Strecke während mehrerer Nächte gesperrt werden.
Deutlich mehr Betrugsfälle durch falsche Polizisten im Kanton Jura – die Kantonspolizei warnt erneut vor dieser perfiden Masche.
Seit Anfang 2025 wurden im Jura bereits 11 vollendete Betrugsfälle und 3 Versuche registriert. Die Täter zielen vor allem auf alleinlebende ältere Personen ab.