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Kantonspolizei warnt vor Deepfake-Gefahren – Prägnante Videos, schockierende Beispiele

Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.

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Schweiz: Automatisiertes Fahren – neue Verordnung tritt am 1. März 2025 in Kraft

Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird. Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.

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Stadt Thun: Bauarbeiten in der Riedstrasse

Ab dem 3. Februar 2025 wird in der Riedstrasse eine neue Regenabwasserleitung gebaut. Gleichzeitig werden auch die Wasser- und Elektroleitungen der Energie Thun AG ersetzt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis September 2025. In dieser Zeit ist die Riedstrasse zwischen Rufelistrasse und Wartbodenstrasse für den Verkehr gesperrt. Die Stadt Thun baut in der Riedstrasse eine neue Regenabwasserleitung. Sie wird das Strassenabwasser, das bisher an die Kanalisation angeschlossen war, direkt in den Hünibach leiten. Diese Massnahme entlastet die Kanalisation und verbessert den Gewässerschutz: Bei Gewittern wird künftig wesentlich weniger Abwasser über die Regenüberläufe in den See gelangen. Zudem profitiert auch die Gemeinde Hilterfingen von der neuen Regenabwasserleitung. Im Gebiet Ländtestrasse – Chartreusestrasse drang bisher bei Starkregen Wasser in die Keller ein, weil die Abwasserleitungen überlastet waren.

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