Die Kantonspolizei Freiburg suchen eine/n Assistent/in für öffentliche Sicherheit - Gefangenenbegleiter/in für einen unbefristeten Vertrag zu 80-100% in Granges-Paccot.
Die Bewerbungsfrist endet am 21. Februar 2025. Der Stellenantritt erfolgt am 1. Juli 2025 oder nach Vereinbarung.
Am Dienstag, 28. Januar 2025, wurde der Kantonspolizei Bern kurz nach 14.50 Uhr gemeldet, dass ein Basejumper in Stechelberg (Gemeinde Lauterbrunnen) verunglückt sei.
Aktuellen Erkenntnissen zufolge begab sich der Mann in Begleitung eines Kollegen nach Mürren zur Absprungstelle "Dumpster", wo er nach seinem Kollegen abgesprungen...
Am Montagnachmittag ist in Ammerzwil ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Unsere Mitarbeitenden der Berufsfeuerwehr machen nicht nur im Einsatz, sondern auch auf der Skipiste einen guten Job.
Im Rahmen der 48. Schweizerischen Skimeisterschaft der Berufsfeuerwehren am Chuenisbärgli in Adelboden konnten wir gleich vier Podestplätze feiern.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
In Welschenrohr kam es am Freitagnachmittag, 24. Januar 2025, im Dachstock eines Mehrfamilienhauses aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt und zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Am Montagnachmittag ist in Gondiswil in einem Bauernhaus ein Brand ausgebrochen. Es wurde niemand verletzt.
Das Bauernhaus ist vorläufig nicht bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Auf der Talstrasse in Hofstetten-Flüh ist am Sonntagabend, 19. Januar 2025, ein Automobilist bei einem Selbstunfall in eine Stützmauer geprallt.
Mit derzeit unbekannten Verletzungen wurde der Verunfallte durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht. Die Kantonspolizei Solothurn hat Ermittlungen sowohl zum Unfallhergang wie auch zur Unfallursache aufgenommen.
Übergabe des neuen Hubretters für die Feuerwehr Biel: Kürzlich wurde der neue Hubretter an die Feuerwehr Biel übergeben – ein echtes Highlight!
Das Design wurde an das neue Fahrzeug angepasst und mit hochreflektierender Folie ausgestattet, um perfekte Sichtbarkeit zu gewährleisten.
Auf der Gempenstrasse in Dornach hat sich am Samstagabend, 18. Januar 2025, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Verletzt wurde niemand. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte der Fahrzeuglenker das Auto in alkoholisiertem Zustand gelenkt haben.
Gestern Abend zerstörte ein Feuer ein Wohnhaus und eine Scheune in St. Ursen. Die Feuerwehr war im Einsatz und dämmte den Brand ein.
Das Gebäude wurde vollständig zerstört, niemand wurde verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Auch in diesem Jahr sorgt die Patrouille Suisse für ein spektakuläres Highlight bei den Lauberhornrennen.
Am Donnerstag, 16. Januar, nutzte die Kunstflugstaffel die idealen Wetterbedingungen: Vor der atemberaubenden Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau absolvierten die Jets eindrucksvolle Formationen über der Weltcup-Piste.
Ab dem 3. Februar 2025 wird in der Riedstrasse eine neue Regenabwasserleitung gebaut. Gleichzeitig werden auch die Wasser- und Elektroleitungen der Energie Thun AG ersetzt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis September 2025. In dieser Zeit ist die Riedstrasse zwischen Rufelistrasse und Wartbodenstrasse für den Verkehr gesperrt.
Die Stadt Thun baut in der Riedstrasse eine neue Regenabwasserleitung. Sie wird das Strassenabwasser, das bisher an die Kanalisation angeschlossen war, direkt in den Hünibach leiten. Diese Massnahme entlastet die Kanalisation und verbessert den Gewässerschutz: Bei Gewittern wird künftig wesentlich weniger Abwasser über die Regenüberläufe in den See gelangen. Zudem profitiert auch die Gemeinde Hilterfingen von der neuen Regenabwasserleitung. Im Gebiet Ländtestrasse – Chartreusestrasse drang bisher bei Starkregen Wasser in die Keller ein, weil die Abwasserleitungen überlastet waren.