An seiner Sitzung vom 7. März 2025 hat der Bundesrat die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen per 1. April in Kraft gesetzt.
Die Betreiberinnen und Betreiber von kritischen Infrastrukturen werden verpflichtet, dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) Cyberangriffe 24 Stunden nach deren Entdeckung zu melden.
Vorsicht vor Betrug auf Marketplace!
Wer auf Marketplace ein Passeport Gourmand zu einem günstigen Preis sucht, sollte wachsam sein! Betrüger kassieren das Geld und tauchen unter, ohne die Ware zu liefern.
Cyberkriminelle versuchen Nespresso-Kunden mit einem Phishing-Mail über den angeblichen Verfall ihrer Treuepunkte zu täuschen.
Wer seine Punkte gegen das vermeintliche Geschenk einlösen will, wird dazu aufgefordert, seine Kreditkartendaten für den Versand anzugeben.
Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
In Gerlafingen ist am Montag, 3. März 2025, eine Frau im Rahmen einer Gewalttat durch einen Mann schwer verletzt worden. Sie wurde in kritischem Zustand mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen.
Der mutmassliche Täter wurde am Ereignisort tot aufgefunden, ein Suizid steht im Vordergrund. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben entsprechende Ermittlungen aufgenommen.
Seit dem 24. Februar 2025 wurde eine Zunahme von Fahrzeugaufbrüchen und -diebstählen verzeichnet.
Insgesamt wurden rund zwanzig Fälle registriert, insbesondere in den Küstenregionen und im Val-de-Ruz.
Am Sonntagmorgen wurde in ein Verkaufsgeschäft in Wynigen eingebrochen. Kurze Zeit nach dem Meldungseingang konnte ein verdächtiges Fahrzeug ausgemacht und zwei Personen angehalten werden.
Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
In einem Mehrfamilienhaus in Trimbach ist am Donnerstagmorgen ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden.
Die Polizei konnte die mutmassliche Täterin vor Ort festnehmen. Der Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
Im Bereich des Baseltor-Kreisels in Solothurn ist am Mittwochabend, 26. Februar 2025, ein Fussgänger durch drei derzeit unbekannte Männer beraubt worden.
Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Besuchen Sie unseren Präventionsstand!
Bis zum 28. Februar sind wir im Éplatures Centre in La Chaux-de-Fonds präsent – in Zusammenarbeit mit dem Personal des Dienstes für öffentliche Sicherheit.
Ich habe ein ungutes Gefühl, dass eine Person in meinem Umfeld eine schwere Gewalttat begehen könnte.
Auf dem Weg zur schweren zielgerichteten Gewalt gibt es immer Warnsignale!
Als erster Kanton hat Solothurn vor gut zehn Jahren ein interdisziplinäres und amtsübergreifendes Bedrohungsmanagement eingeführt.
Das Präventionsprogramm hat sich bewährt. Nun ist es mit einem neuen Auftritt auch für die Bevölkerung besser zugänglich.
In einer Autowerkstatt in Däniken kam es am späten Montagabend, 24. Februar 2025, zu einem Brand. Verletzt wurde dabei niemand.
Als Brandursache steht Brandstiftung im Vordergrund. Das haben erste Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn ergeben.
In der Nacht auf Sonntag wurden in Däniken mehrere Vermögensdelikte verübt.
Aufgrund einer Meldung aus der Bevölkerung konnte die Polizei im Zuge der Fahndung schliesslich einen Tatverdächtigen anhalten, der mit einem Lieferwagen unterwegs war. Weitere Ermittlungen sind im Gang.